Ingrid Hermann
Heilpraktikerin
Westring 3
84048 Mainburg
Tel: 08751/875900

Bevorstehende Veranstaltungen
Apr
27
Sa
14:00 Frühjahsboten im Rehmoos bei Els...
Frühjahsboten im Rehmoos bei Els...
Apr 27 um 14:00 – 16:30
Zart und unaufdringlich zeigen sich, für das wache Auge, jetzt im Frühjahr unsere Kräuter. Im Landschaftsschutzgebiet Rehmoos bei Elsendorf, begegnen uns bekannte Heilkräuter und Besonderheiten unserer Heimat, die auf naturnahen Wiesen und Waldrändern zu finden[...]

5 fatale Irrtümer zum Thema Fruchtbarkeit

1.Ernährung hat keine Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit

Der Körper zieht alle notwendigen Nährstoffe aus den Nahrungsmitteln, um die Zellen damit zu reparieren, Hormone zu produzieren und funktionsfähige Eizellen und Spermien herzustellen. Es ist daher selbsterklärend dass die Natürlichkeit, Qualität und Ausgeglichenheit der aufgenommenen Lebensmittel, gerade im Zeitalter der industriellen Nahrung, einer bedeutende Rolle zukommt.

  1. Am Tag des Eisprungs ist die Chance am größten, schwanger zu werden.
    Das Ei ist nach dem Eisprung etwa zwölf bis vierundzwanzig Stunden befruchtungsfähig. Ist der Eisprung morgens, kann es unter Umständen am späten Abend für eine Befruchtung schon zu spät sein. Die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden ist am größten, wenn die Partner etwa zwei bis drei Tage vor dem Eisprung Sex haben.
  2. Der Eisprung findet nach Erhöhung der Körpertemperatur statt.
    Falsch. Vielmehr zeigt die erhöhte Temperatur an, dass der Eisprung bereits stattgefunden hat. Sie steigt etwa ein bis zwei Tage nach dem Eisprung an. Am Tag des Temperaturanstiegs und drei Tage zuvor ist die Fruchtbarkeit am höchsten.
  3. Für mich ist das kein Stress.

Chronischer Belastung in Form von Lärm, Krankheit, belastende Situationen, Beziehungskrisen, Unfruchtbarkeit und andere Herausforderungen des Alltags führen zu einer Art Dauerstress. Als Folge dieser Anforderungen werden komplexe Körpersysteme eingeschaltet. Auswirkungen kann dies langfristig auf die Verdauung, den Blutdruck, die Konzentration oder auf das sexuelle Verlangen haben, die sich eher schleichend zeigen. Bewusste körperliche Symptome zeigen meist eine schon langfristige Erschöpfung an.

  1. Die Naturheilkunde kann neben der Reproduktionsmedizin nichts ausrichten.

Auch die naturheilkundliche Behandlung richtet sich nach der Ursache des unerfüllten Kinderwunsches. Entsprechend individuell ausgerichtet erfolgt die Behandlungen bei Frauen und Männern.

Alternative Methoden unterstützen die Erfüllung Ihres Kinderwunsches auf ganzheitliche und sanfte Weise.

Fruchtbarkeitsmassagen, Hormon- und Luna-Yoga regen die Hormonproduktion im Körper an. Gleichzeitig sorgen sie für körperliches und seelisches Wohlbefinden.

Pflanzliche Arzneimittel und Kräuter stabilisieren den natürlichen Zyklus und regulieren die Wirkung der Hormone.