Ingrid Hermann
Heilpraktikerin
Westring 3
84048 Mainburg
Tel: 08751/875900

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Endometriose und schmerzhafte Regelblutung

Als Endometriose wird das Vorkommen von endometriumähnlichem Gewebe außerhalb der Gebärmutterhöhle bezeichnet. Erschreckende 10% aller Frauen im gebärfähigem Alter leiden unter  Beschwerden wie Regelschmerzen, Bauchkrämpfe, Übelkeit, Kreislaufprobleme, verlängerte und verstärkte Regelblutungen. Viele Frauen nehmen diesen wiederkehrenden Zustand als ihr Schicksal hin. Sie sind der Überzeugung außer Schmerzmitteltherapie könne man nichts tun.

Wirkungsvolle Alternativen stellen in der naturheilkundlichen Behandlung krampflösende Heilkräuter oder spezielle Komplexmittel mit kupferhaltigen Wirkstoffen dar.

Da speziell Endometriose hormonelle Komponenten aufweist werden Leberstärkende und ausleitende Präparate zur Behandlung hin zugezogen.

Präparate zur Immunmodulation und Organstärkungmittel hemmen die Zellaktivität des versprengten Gewebes.

Kardinalmittel zur Behandlung von Endometriose ist die Christrose oder die Mistel. Beide Pflanzen weisen zellwachstumshemmende Eigenschaften auf.

Es gibt wie immer viele Wege zum Ziel. Vertrauen Sie auf ihre Intuition um herauszufinden  welchen Pflanzen ihnen immer wieder begegnen, zu welche Hinweisen und Therapiekonzepten Sie sich hingezogen fühlen, so dass schmerzhafte Regelblutung und Endometriose kein gegebenes Schicksal bleiben muss.

Der Darm der Schlüssel zur Gesundheit

Der Darm und die ihn besiedelnden Mikroorganismen haben sogar innerhalb der Schulmedizin und Wissenschaft viele Diskussionen ausgelöst. Das breite Feld unserer Darmflora und dessen vielfältigen Aufgaben ist längst nicht erforscht.

Mit ca. 80% Abwehrleistung ist unser Darm, das Größte an der Immunabwehr beteiligte Körperorgan. In einem gesunden Darm befindet sich ein ausgewogenes Verhältnis an Bakterien, die durch eine häufige Einnahme von Antibiotika, falsche Hygienemaßnahmen und unausgewogener Ernährung negativ beeinflusst werden. Ein gestörtes Darmmilieu schwächt unser Immunsystem und ist Auslöser vieler gesundheitlicher Beschwerden, wie Allergien, chronische Schmerzen, Hormonverschiebungen und Darmerkrankungen. Dies kann auch psychische Auswirkungen wie Antriebslosigkeit, Ängste und Depressionen auslösen. Bereits bei Kindern können Störungen wie Verdauungsprobleme, erhöhte Infektanfälligkeit, Nahrungsunverträglichkeit, Hyperaktivität und Konzentrationsmangel im gestörten Darmmilieu zu Grunde liegen.

Übernehmen sie selbst die Verantwortung für ihre Gesundheit, den Schlüssel dazu haben sie selbst in der Hand.

 

 

Gesundheitsmesse Bad Gögging

Aufmerksames Interesse fand mein Vortrag „Was verrät ein Tropfen Blut?- Die Dunkelfeld- Vitalblutuntersuchung“ auf der Gesundheitsmesse in Bad Gögging.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Nachmittag fanden sich auf der Gesundheitsmesse bei Kaiserwetter viele Kräuterinteressiete zur Kräuterbegehung rund um das Kurgelände ein.

Dunkelfeldmikroskopie

Die Dunkelfeldblutdiagnose ist ein Mikroskopieverfahren, bei dem durch eine spezielle Beleuchtung neben den „normalen“ Blutzellen Strukturen und Teilchen zu erkennen sind, die bei anderen Methoden nicht sichtbar werden. Intensiv genutzt wurde dies vom Mikrobiologen und Zoologen Prof. Dr. Günther Enderlein (1872-1968) bei seinen Forschungen an bakteriellen und viralen Erkrankungen.

Er beobachtete den Zyklus von Mikroorganismen, die je nach Milieu des Organismus ihre Form veränderten. Er nannte sie „Endobionten“ oder auch „Protite“. Im unbelasteten Umfeld wirken sie regulierend. Bei steigender Belastung des Körpers sind sie in der Lage, ihre Form  bis zu einem aggressiven Parasiten aufwärts zu entwickeln. Diese Phasen der Wandlung werden bei der Dunkelfeldblutdiagnose nach Enderlein bewertet. Sie geben Hinweise auf Krankheitsentstehung im sehr frühen Stadium und in der Verlaufskontrolle auf deren Entwicklungs- oder  Heilungsprozess.

Die unbekannte Macht der Hormone

Erst allmählich wird in der westlichen Medizin unserem Hormonsystem ihre große Bedeutung geschenkt.

Als Botenstoffe, die in Drüsenzellen verschiedener Organe gebildet und anschließend ins Blut abgegeben werden, sind sie außerordentlich wichtig für das Zusammenspiel unserer Körperfunktionen.

Hormone haben  fast unüberschaubare und lebenswichtige Aufgaben in unserem Körper.

Sie regeln Stoffwechsel, Blutdruck, Herzfrequenz, Blutzuckerspiegel, Körpertemperatur, Wasserhaushalt, Lust auf Sex, die Zeugung und Fortpflanzung und Schwangerschaft. Ganz   entscheidend sind Hormone auch für  unsere  Stimmungslage und  Gefühle.

Frauen und Männer haben übrigens die gleichen Hormone, nur die Mengen sind unterschiedlich.

Viele Krankheiten deren Ursache in einem Hormonungleichgewicht liegen, wie Depression, Schlafstörungen, Schwindel, Übergewicht, Blaseninfekte, Migräne, Fibromyalgie und andere Schmerzzustände könnten durch die Ermittlung des Hormonstatus und anschließender  Behandlung verbessert werden.

5 fatale Irrtümer zum Thema Fruchtbarkeit

1.Ernährung hat keine Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit

Der Körper zieht alle notwendigen Nährstoffe aus den Nahrungsmitteln, um die Zellen damit zu reparieren, Hormone zu produzieren und funktionsfähige Eizellen und Spermien herzustellen. Es ist daher selbsterklärend dass die Natürlichkeit, Qualität und Ausgeglichenheit der aufgenommenen Lebensmittel, gerade im Zeitalter der industriellen Nahrung, einer bedeutende Rolle zukommt.

  1. Am Tag des Eisprungs ist die Chance am größten, schwanger zu werden.
    Das Ei ist nach dem Eisprung etwa zwölf bis vierundzwanzig Stunden befruchtungsfähig. Ist der Eisprung morgens, kann es unter Umständen am späten Abend für eine Befruchtung schon zu spät sein. Die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden ist am größten, wenn die Partner etwa zwei bis drei Tage vor dem Eisprung Sex haben.
  2. Der Eisprung findet nach Erhöhung der Körpertemperatur statt.
    Falsch. Vielmehr zeigt die erhöhte Temperatur an, dass der Eisprung bereits stattgefunden hat. Sie steigt etwa ein bis zwei Tage nach dem Eisprung an. Am Tag des Temperaturanstiegs und drei Tage zuvor ist die Fruchtbarkeit am höchsten.
  3. Für mich ist das kein Stress.

Chronischer Belastung in Form von Lärm, Krankheit, belastende Situationen, Beziehungskrisen, Unfruchtbarkeit und andere Herausforderungen des Alltags führen zu einer Art Dauerstress. Als Folge dieser Anforderungen werden komplexe Körpersysteme eingeschaltet. Auswirkungen kann dies langfristig auf die Verdauung, den Blutdruck, die Konzentration oder auf das sexuelle Verlangen haben, die sich eher schleichend zeigen. Bewusste körperliche Symptome zeigen meist eine schon langfristige Erschöpfung an.

  1. Die Naturheilkunde kann neben der Reproduktionsmedizin nichts ausrichten.

Auch die naturheilkundliche Behandlung richtet sich nach der Ursache des unerfüllten Kinderwunsches. Entsprechend individuell ausgerichtet erfolgt die Behandlungen bei Frauen und Männern.

Alternative Methoden unterstützen die Erfüllung Ihres Kinderwunsches auf ganzheitliche und sanfte Weise.

Fruchtbarkeitsmassagen, Hormon- und Luna-Yoga regen die Hormonproduktion im Körper an. Gleichzeitig sorgen sie für körperliches und seelisches Wohlbefinden.

Pflanzliche Arzneimittel und Kräuter stabilisieren den natürlichen Zyklus und regulieren die Wirkung der Hormone.

 

Wo die Angst ist da ist der Weg

Es ist völlig normal Angst zu haben, Angst ist ja auch eine wichtige Schutzfunktion. Ängste zeigen sich in vielen Gesichtern und Gelegenheiten. Übersteigerte Ängste engen unseren  Aktionsradius ein,  isolieren uns von der Gesellschaft und stellen uns im Alltag vor unüberwindbaren Herausforderungen bis zum Versagen.

Bücher, Ratgeber und Therapien drängen zur Veränderung, aber diese ist oft das größte Hindernis. Die Angst vor Veränderung. Immer wenn unbekannte Wege vor uns liegen,  begleitet uns ein flaues Gefühl in der Magengegend. Viele Menschen lassen sich von der Angst beherrschen und verharren in ungewünschten Situationen in scheinbarer Sicherheit.

Es geht vielmehr um den Mut die Komfortzone zu verlassen und neue Dinge mutig anzugehen.

Viele Menschen suchen zwar ständig nach Auswegen, sobald sich einer zeigt,  sehen sie aber plötzlich nur noch Risiken. Die eigene Lage wird plötzlich als Sicherheit empfunden – keine schöne Sicherheit, aber eben Sicherheit. Man weiß was man hat. In einer ungewissen Zukunft weiß man das nicht.

Durch die Angst zu gehen, die Veränderung zu wagen, erfordert etwas Mut. Darin liegt aber das Wachstumspotential. Eine Veränderung, ein Schritt nach vorne bedeutet neue Erfahrungen, Wege eröffnen sich.

Wo die Angst ist, da ist auch der Weg. Es liegt in ihrer Hand sich zu Entscheiden der Angst nachzugeben und bleiben wo man ist –  oder durch die Überwindung der Angst ein selbstbestimmtes Leben mit neuen Erfahrungen und lebenslangen Wachstum gehen.

5 geläufige Alltagsschwierigkeiten-Welche wollen Sie überwinden?

  • Ständig in alte blockierende Verhaltensmuster und verletzende Erfahrungen zurückfallen.
  • Der eigenen Stärken und sein Potential nicht bewusst zu sein
  • Sich überwiegend überfordert, angespannt und freudlos fühlen
  • Sie können sich nicht entscheiden, weil Sie von zu vielen Informationen verunsichert sind
  • Sie sind überzeugt das Sie nicht so viel Glück in Leben haben als Andere

Sollten Sie sich hier wiederfinden, und sind für entscheidende Veränderungen bereit,

könnte folgendes passieren; 

  • Selbstbestimmt und aktiv Lebensziele verwirklichen
  • Die spirale des Erfolgs ankurbeln
  • Entscheidungen treffen die ihrer seelischen Entwicklung und Lebensfreude stärken
  • Entscheidungen treffen die für ihre Gesundheit förderlich sind, um die Kraft und ihr Potenzial zu leben
  • Ein Leben in Gesundheit und Vitalität führen

Informieren Sie sich auf meiner Webseite und vereinbaren einen Termin mit mir.

Neu in meiner Praxis- Der Hormonspeicheltest

Hormone betreffen Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche. Während die weiblichen Geschlechtshormone durch Pubertät, Zyklus, Schwangerschaft und Wechseljahre gut erforscht und behandelt werden, sind die Wechseljahre bei den Männern, die Androgenpause, erst wenig bekannt. Sie kann sich, u.a. durch Leistungsabfall, Blutdruckschwankungen, Schlafstörungen, Gewichtszunahme, Erektionsstörungen und Depressionen zeigen.

Nur wenn unsere Hormone im Gleichgewicht sind, fühlen wir uns gesund und leistungsstark.

Durch unsere Lebensführung, gesteigerten Leistungsanspruch, Ernährung, Medikamente und Umwelteinflüssen wird die Hormonbalance vor immer größeren Herausforderungen gestellt.

Häufig werden Krankheiten deren Ursache in einem Hormonungleichgewicht liegen nicht richtig erkannt. Dies kann zu Krankheiten wie z.B. Depressionen, Angstzustände, Schlafstörungen, Erschöpfungssyndrome, Übergewicht, chronische Blaseninfekte, Migräne und andere Schmerzzustände führen. Durch einer aussagekräftigen Hormonspeicheltestung kann gezielt und wirksam eine Regulation der Hormonbalance durchgeführt werden.

Das Kreuz mit dem Kreuz

Die ansteigende Zahl der Rückenschmerz-Patienten könnte sich im Zusammenhang mit unserem modernden Lebensstil erklären: Mangelnde Bewegung, Überforderung, Fehlbelastung oder Übergewicht. Die Liste ließe sich beliebig lange fortsetzen, und das zeigt, wie komplex die Thematik ist. Es erfordert vom Therapeuten dementsprechend viel Erfahrung und Wissen, die Ursachen und eine passende Therapie zu finden. Dabei ist ein genauer Blick auf die Lebensumstände des Patienten unumgänglich.

Rücken und Seele gehören zusammen. Der Volksmund weiß das schon lange: Wir sollen Rückgrat beweisen, aufrecht durchs Leben gehen und uns nicht hängen lassen. Wenn uns aber Sorgen niederdrücken oder Stress das Kreuz bricht, dann fällt es schwer, Haltung zu bewahren…

Das Zusammenspiel von Rücken und Psyche kann einen regelrechten Teufelskreis aufbauen. Seelische Leiden setzen dem Rücken zu, Rückenschmerzen wiederum schlagen aufs Gemüt. Bei andauernden Beschwerden verändern sich schließlich die Nervenfasern – der Körper „merkt“ sich den Schmerz. Dann kann schon ein leichter Reiz, wie eine harmlose Berührung, als Schmerz wahrgenommen werden.
Die Angst vor zunehmenden Schmerzen bei Bewegung treibt manche Patienten nahezu in die Unbeweglichkeit.

Um Rückenschmerzen erfolgreich zu behandeln ist ein bewusst werden, wie Ihre Gefühle Ihren Körper beeinflussen, unumgänglich.

Alternative und manuelle Therapien wie die Dornbehandlung und Breussmassage unterstützen diesen Prozess der Rückengesundheit und Beschwerdefreiheit wirkungsvoll.

Denn schon Sebastian Kneipp verwies: „Wer keine Zeit für seine Gesundheit hat, wird später viel Zeit für seine Krankheit brauchen.“